Posts by flyer

    Nachdem ich in Cavallino Matto durch war, hatte ich dann doch noch mal kurz die Hoffnung, dass es vielleicht wenigstens noch mit einer Rodelbahn klappt. So steuerte ich also Doganaccia an. Wenn überhaupt sollte das ziemlich knapp werden. Wenige Minuten nach 18:00 kam ich dann an. Kurzer Überblick über das Skigebiet. Wobei es die hälfte der Lift doch in Wahrheit gar nicht gibt? B, D, G und H existieren meines Wissens nicht…





    Das hier ist z.B. die Pendelbahn B von dem Plan:








    Aber ich bin ja auch eigentlich wegen des Alpine Coasters hier:





    Aber ich bin wohl zu spät. Meine Hoffnung, dass man vielleicht 5 Minuten länger als angekündigt offen hat, hat sich nicht bewahrheitet. Sah eher aus, dass man früher schluss gemacht hat, ich bin auch niehmandem mehr begegenet…

    In der Sparversion des Alpine Coasters braucht man auch keine Schlittengaragierung…








    Schade! Für die Brandauer-Bahn in der Umgebung war es dann jetzt auch zu spät. Also auf zum Abendprogramm…


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    Die Wartezeit auf die Öffnung von Freestyle habe ich genutzt, um „mal schnell“ nach La Spezia zu fahren. Dort sollte es einen kleinen Coaster in einem Stadtpark geben.


    Das ganze liegt im Park parallel zur Promenade, genauer in einem eingezäunten Spielplatzareal:











    Direkt neben dem eingezäunten Bereich steht noch ein Kinderkarussell und ein paar Automaten:





    Doch ich bin hier wegen der Achterbahn. Diese steht mitten im eingezäunten Areal. Die angeschlagenen Öffnungszeiten gelten aber wohl nur für den Park, die Achterbahn hatte gerade leider nicht offen:











    Dann noch schnell ein Blick auf die Hafenpromenade:





    Ein Riesenrad gibt es hier noch:





    Schade, das war ein 300km langer Reinfall… Also wieder zurück nach Cavallino Matto, um wenigstens noch Standup-Coaster zu fahren…

    Am nächsten Morgen ging es dann auf in die Toskana, wobei ich vor Abfahrt noch die Fotos für den vorherigen Bericht aufgenommen habe. Denn bei der ersten Begehung am Abend war es doch schon etwas düster.


    Das Hauptziel war für den Vormittag der Park Cavallino Matto, welcher sich im Vorjahr mit dem überraschenden Aufbau des Standup-Coasters einen Namen gemacht hatte.

    Kurz nach der Öffnung am Park angekommen:





    Der Park hat einen frei zugänglichen Eingangsbereich, in dem sich ein paar typische einzeln zu bezahlende Attraktionen finden. Das Bungeetrampolin:





    Ein Minigolfplatz:





    Und auch die original Münchener Bierstube ist von außen zugänglich:





    Erst dann folgt die Kasse zum eigentlichen Park:





    Ich habe mich von vorne nach hinten durchgearbeitet. Direkt hinter dem Eingang ein Karussell:





    Daneben ein Spielplatz:





    Gegenüber eine Kinderfahrschule:





    Irgendwann muss sich so ein Ding auch mal ausprobieren…





    Schicke Krake:





    Und dann kommt auch der erste rote Punkt in Sicht:

















    Weiter durch den Park, vorbei am Mini-Klettergarten…





    … zum Freefall.





    Interessant, dass die Gondel von solchen dicken Gummireifen geführt wird…





    Mir war auch noch eine Fahrt vergönnt, denn flogen die Brocken von genau diesen Reifen ;)





    Damit war der Turm erst mal zu, aber nicht so schlimm, ist doch eh eines der nicht so über-heftigen Exemplare.




    Nebenan kann man sich verschaukeln lassen:





    Ich habe mir keine Show angesehen, aber hier drin gibt es wohl irgendetwas mit Artisten:





    Durch den Park fährt auch eine Wegebahn, das hier ist der Bahnhof dazu:








    Der Bereich des Splash Battles ist nett geworden:











    Passend ist hier auch die Schiffschaukel platziert:





    Die nächste und bis letztes Jahr größte Achterbahn des Parks:











    Daneben liegen zwei Themenfahrten, hier die Boote durch den Zauberwald:





    Und dann noch die Jeep-Safari durch den Dschungel:





    Es schließt sich ein weiterer Spielplatz an:





    Open-Air gibt es hier wohl eine Zaubershow, habe ich mir aber ebenfalls nicht angesehen:





    Ich bin lieber gegenüber mit den Achterbahnen gefahren ;) Da wäre die Wilde Maus, verzeihung, Wild Mine:











    Daneben schweben zwei Heege-Seilbahnen…





    … und dann folgt schon die nächste, etwas schmucklose, Achterbahn:














    Dann gibt es noch eine Pferdereitbahn:





    Die (damalige) Wildwasserbahn sah nicht übermäßig spannend aus, so dass ich damit nicht gefahren bin:








    Auch das 4D-Kino habe ich ausgelassen, zumal hier wohl nur selten (einmal täglich?) Vorstellungen stattfinden.





    Bis hier lief das alles ja sehr gut, jetzt wartete nur noch ganz hinten im Park der Standup-Coaster auf mich… Doch das Tor ist zu!





    Der Coaster liegt in einem eigenen Bereich, der wohl durch einen öffentlichen Weg vom restlichen Park getrennt ist. Und dieser Bereich öffnet erst Nachmittags (ich meine, es war 15:00?). Mist, das wusste ich nicht und das würfelt meinen ganzen Tagesplan durcheinander. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich den Tag anders begonnen…


    Über 3 Stunden Wartezeit… und eigentlich noch weitere 3 Ziele für tagsüber auf dem Plan, das passt nicht mehr alles. Entweder ich verpasse Freestyle und kann dafür alle beide Rodelbahnen und einen Kiddycoaster fahren oder ich verschwinde jetzt kurz aus dem Park, fahre aber nur eine Bahn und kehre dann hier her zurück. Diese zweite Variante wählte ich dann auch, denn Freestyle interessierte mich ja schon…


    Also Stempel am Ausgang geholt (was hier absolut üblich ist, da das einzige richtige Restaurant, Minigolf usw. ja auch draußen liegen) und 300km Ausflug gemacht um dann vor der Schließung des Parks wieder hier zurück zu sein…


    Jetzt wird richtig Achterbahn gefahren!























    Das Ding macht echt Spaß und fährt sich gut, da täuschen die Vibrationen des Brustgurtes im Video etwas. Ich habe dann auch einigen Runden gedreht, bevor ich nun den Park endgültig verließ…


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    Von Turin aus lotste das Navi mich rund 150km gefühlt ans Ende der Welt. Dieses mal immerhin über Straßen, die auch mit nur einer angetriebenen Achse befahrbar sind. Und vorsichtshalber habe ich dieses Mal auch noch vorher getankt ;)

    Oberhalb von Caldirola liegt der Bob und Downhillpark Val Curono… Oder besser: lag. Denn zumindest der Bob ist seit knapp 2 Jahren geschlossen. Ich glaube, der Sessellift mit Downhillbetrieb läuft weiterhin an den Wochenenden. Skibetrieb gibt es wohl auch:


    Am Ende der Welt steht ein einsamer Alpine Coaster:


    2009 eröffnet, 2011 waren wir hier und spätestens Ende 2014 (evtl. auch schon 2013) wurde die Bahn stillgelegt. Hintergrund sind wohl irgendwelche Streitigkeiten über die genutzten Grundstücke und Pachtzahlungen. Ich hatte die Zeitungsartikel damals so verstanden, dass der betroffene Teil rückgebaut wird. Von unten aus war aber nichts zu erkennen.

    Die Kasse ist leer und etwas lädiert:


    Die Station ist etwas zugewachsen, aber sieht noch intakt und vollständig aus. Auch die Bobs hängen dort noch:


    Der Lifter parallel zum Sessellift verschwindet langsam in der Natur:


    Bis zum Gipfel ist alles vollständig:


    Die Kuppelstelle mal aus der Nähe betrachtet:


    Ich bin nun der Strecke zurück nach unten gefolgt:



    Bis zum Ausstieg:


    Zu meiner Überraschung war die Strecke noch komplett vorhanden. Die Bahn ist also nur einfach so nicht mehr in Betrieb. Schade eigentlich, war durchaus ganz nett:


    In der Nähe habe ich mir dann ein ruhiges Plätzchen gesucht (hier am Ende der Welt kein Kunststück…) zum Übernachten. Am nächsten Morgen sollte dann mal wieder ein „richtiger“ Freizeitpark besucht werden…

    Auf dem Weg Richtung Süden machte ich noch kurz einen Zwischenstopp in Turin. Nicht wegen des Olympiastadions…





    …sondern wegen des Stadtparks direkt daneben:





    Denn ein kleines Eckchen dieses Parks beherbergt das Babylandia:





    Noch vor dem eingezäunten Bereich steht dieses vollständig eingehauste Karussell:








    Im „Park“ diverse Kinderattraktionen:




















    Größte Attraktion und mein Ziel ist der Brucomela:

















    So langsam wurde es Abend. Normale Parks und Rodelbahnen schließen so langsam, ich wollte aber noch etwa 150km fahren, um eine Rodelbahn zu besichtigen. Um Öffnungszeiten brauchte ich mir da aber keine Gedanken zu machen…


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    Die letzte Station am Südrand der Alpen sollte nun Bielmonte sein. Ein Skigebiet, dessen Keimzelle, ein alter Einersessellift, auch im Sommer läuft. Wobei ich ja eher wegen der zugehörigen Sommerrodelbahn dort hingefahren bin. Bei Ankunft dann erste Verunsicherung: Der Lift steht still. Gut, kennt man ja auch östlichen Nachbarländern, das Sessellift ggf. auch bestimmte Betriebszeiten (z.B. immer zu vollen/haben Stunde) haben können.


    Also erst mal etwas umsehen. Die komplette Strecke des Lifts und rechts das Ende der Sommerrodelbahn:





    Mh, da steht nur 11:00-17:00…





    Zum Glück kamen dann auch noch Italiener, die auch mit dem Lift fahren wollten. Man muss nämlich hier klingeln, damit jemand den Lift anschmeißt, runtergefahren kommt und man dann mit hochfahren kann…





    Jedenfalls klappt jetzt die Bergfahrt. Blick zurück zur Tlstation:





    Blick hinüber ins Skigebiet mit der lustigen Tal-Berg-Tal-Sessellbahn:





    Und wenig später ist man schon an der Bergstation:








    Direkt daneben startet auch die Abfahrt der Sommerrodelbahn:








    Die RolbaRun-Rinne schlängelt sich am Berghang entlang








    Ende neben der Talstation:





    Weil ich die Strecke noch nicht kannte und auch noch die Kamera in der Hand hatte, bin ich relativ vorsichtig gefahren:





    Da wäre aber wohl mehr Geschwindigkeit drin gewesen, auch weil alle Kurven überhöht sind (bei manchen RolbaRuns sind die kleinen Schlenker in normaler Wannenhöhe und sehr fies… bin da schon mal ganz nett abgeflogen…).




    Nach der Fahrt schubst man seinen Bob hier runter in die Station des Lifts:





    Weiter ging die Tour im Anschluss Richtung Süden, mit einem kurzen Stopp in Turin…


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    Von der eher unspektakulären Rodelbahn in Presolana geht meine Reise weitere quasi am Fuße der Alpen entlang (klar, ich bin via Mailand gefahren) nach Rimasco.


    Gefühlt am Ende der Welt, schon etwas hinter dem Mittelpunkt des kleinen Ortes liegt in dem relativ engen Tal die Talstation eines Sessellifts. Entsprechend der Geografie gibt es auch nicht übermäßig viele Parkplätze, aber das war zumindest an meinem Besuchstag kein Problem.

    Da geht’s gleich hoch:








    Zunächst gondeln die Zweiersessel gemütlich über das Flüsschen und dann den Berg hinauf:





    Blick zurück zu Talstation:





    Bald kommt auch schon die Bergstation in Sicht:








    Hier oben gab es früher mal ein kleines Skigebiet mit zwei Schleppliften:








    Sogar eine Beschneiungsanlage gab es:





    Dieses Seltsame Skigebiet mit den zwei Schleppliften im nirgendwo (die Sesselbahn ist dabei wohl reiner Zubringer gewesen) war wohl einfach nicht mehr rentabel. So entschloss man sich, die Skilifte stillzulegen und statt dessen an der Sesselbahn eine Rodelbahn zu bauen. Bei der Trassierung lag da natürlich eine Brandauerbahn nahe…


    Der Start zwischen Sesselbahnbergstation und Hütte:








    Und die Bahn hat es durchaus in sich. Schön steil und wild, eine der ungezähmten Brandauer-Streckenführungen:














    Die Bahn endet schließlich auf der Brücke über das Flüsschen:





    Macht absolut Spaß das Teil, wobei vielleicht die ganzen Geraden noch etwas verschnörkelter hätten geführt werden können.





    Interessant finde ich den Transport der Schlitten, das ist eigentlich von Brandauer bisher das eleganteste System: Einfach und ohne die Schlitten heben, tragen oder umladen zu müssen und dabei keine teuere oder fehleranfällige Elektronik und Elektrik.


    Der Schlitten wird vorgeschoben bis unter die Sesselbahn…





    … dort in Fahrtrichtung gedreht…





    …und dann wird am Sessel von Hand beim Überfahren des Bobs ein Hebel betätigt wodurch die Haken ausfahren und den Bob aufgabeln.





    So shwebt der Schlitten unter dem Sessel hängend:





    Oben wird dann wieder der Hebel betätigt und der Schlitten rollt weiter auf die Schiene. Einzige Elektrik dabei: Eine Reißleine für den Notstopp unter der Umlenkung der Sesselbahn, falls mal ein Bob nicht in der Bergstation korrekt abgehängt wurde.




    Eine Station hatte ich nun im Anschluss noch in den Bergen, bevor es wieder ans Mittelmeer geht…






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    Die nächste Station war eine klassische Wiegand-Rodelbahn. Auf meinen Plan kam die Bahn nur, da sie so praktisch auf dem Weg lag. Denn sie liegt von Boario Terme aus „nur über den Berg“, Luftlinie etwa 10 km, dauert dann aber doch über Straßen eine Dreiviertelstunde.


    Angekommen:








    Auffahrt mit eigenem Lifter, der Skilift nebenan wird nicht dafür genutzt:





    Und dann geht es in Serpentinen ohne besondere Auffälligkeiten wieder zurück zur Talstation:








    Neben der Sommerrodelbahn steht noch eine Tubingbahn…





    …und ein Trampolin:





    Für den kleinen Zwischenstopp auf dem Weg war es ok, aber die nächste wirklich gute Bahn kommt gleich erst…

    Am nächsten Morgen stand wieder Rodeln auf dem Plan. Gut eine Stunde vom Gardasee entfernt liegt der Ort Darfo Boario Terme, wo sich ein Alpine Coaster befinden soll. Bereits auf meiner letzten Italientour bin ich hier mal aus Neugier abends rumgefahren und habe den Alpine Coaster vergeblich gesucht. Damals war die Wiegandreferenzliste aber noch nicht so genau, die Lage in Coastercount war nicht exakt und die Google-Lufbilder waren so grottog, dass man dort auch nicht suchen konnte.


    Inzwsichen wusste ich, dass der Alpine Coaster im oder direkt am Kurpark liegen muss. Von der Straße oberhalb des Kurparks sieht man auch ein kleines Stückchen der Bahn. Also mal am Eingang (mit Händen und Füßen) fragen. Das Foto hatte ich schon ein paar Minuten früher aufgenommen, da war der Kurpark noch nicht geöffnet:





    Da unten befindet sich die Kasse für den Kurpark und zahlreiche Drehkreuze für den Zutritt zum Park. Eigentlich kostet der Park Eintritt, Kurende haben offenbar Dauerkarten, womit sie direkt durch die Drehkreuze kommen.

    Ich wurde ohne Eintritt zum Adventure Park reingelassen, ob das aber so geplant ist, weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich danach irgendwo im Internet noch einmal von jemandem gelesen, dass man zu den Attraktionen einfach so reingelassen wird. Seltsames System…




    Auf den ersten Blick ein normaler Kurpark, in dem außer mir nur ältere Menschen spazieren gingen:





    Der Ort ist wohl berühmt für seine Thermalquellen, die hier im Park für Trinkkuren genutzt werden:





    Direkt neben dem Kurpark liegt außerdem noch eine riesige Therme zum Baden, inhalieren usw.


    Hier im Park das ist aber schon skuril, wenn hier lauter ältere Herrschaften herumlaufen und alle tragen irgendwelche Becher vor sich her…




    Weiter durch den Kurpark auf der Suche nach dem Coaster:





    Überdachtes Boulodrom:





    Links am Hang versteckt sich noch ein weiteres Gebäude, dass offenbar für Veranstaltungen genutzt wird:








    Zentral im Park liegt die große Bühne:





    Den Plakaten am Eingang nach wird das wohl auch für größere Konzerte genutzt, evtl. ist deshalb der Eingang mit den ganzen Drehkreuzen so groß ausgefallen.




    Sogar Klamotten bekommt man im Kurpark:





    Und Spielplätze gibt es auch:





    lustige Wurzeln:





    Weiter durch den Park:





    Das hintere Ende des Parks bildet dieses Halbkreisförmige Gebilde:





    Das sieht doch schon mal gut aus:





    Ich war noch früh dran, die Rodelbahn lief noch nicht. Also noch ein bisschen rumschauen. Zentrales Element dieses Gebäudes ist diese Halle mit Minibühne?





    Im linken Gebäudeteil sind Kiosk und Ticketkasse untergebracht:





    Und rechts ein oder zwei weitere Trinkquellen:





    Hinter diesem Gebäude schließt sich dann der eigentliche Adventure Park an:





    In der unteren Ebene ein Hochseilpfad in den Bäumen:





    Etwas höher die Station des Alpine Coasters:





    trampolin und Bolzplatz auf einer Wiesen-Terrasse:





    Eine Terrasse höher der Kletter- und Abseilturm:





    Und noch eine Etage höher steht ein Bungeetrampolin:





    Da bis zum Betriebsbeginn der Rodelbahn noch einiges an Zeit war, erkundete ich weiter die Umgebung. Bis hier war ja alles weitgehend normal, jetzt kommt der seltsame Teil…


    Links der Rodelbahn ist eine Art Skulpturengarten an den Hang gebaut. Durch diesen führt ein Weg, der allerdings bereits ein wenig verwachsen ist:





    Ich folge einfach dem Weg und komme oberhalb des Kurparks auf einer offenen Wiese heraus (auf der auf der obere Teil des Alpine Coasters verläuft). Hier gibt es diverse Trimmdich-Stationen, die aber schon bessere Zeiten gesehen haben:





    Dann folgt ein verlassener Sportplatz (ja, ich bin immer noch im Kurpark!)





    Mitten auf der Wiese plötzlich zwei Edelstahltanks?





    Muss jemand mal aufs Klo?











    Das hier oben scheint mal ein Freizeitpark gewesen zu sein! Hier sind auch Minigolfbahnen zu finden, die sogar noch fast in Ordnung aussehen? Sind die wirklich verlassen?








    Das zugehörige Servicegebäude ist auf jeden Fall verlassen:





    Sogar mit Duschen, ob die für die Sportplätze waren?





    Auf der Kopfseite des Gebäudes ist der Kiosk zu finden:








    Hat jemand eine Idee, was das mal war? Unter den Reifen sind jeweils Gewindebolzen im Boden:





    Tischtennis?





    Brunnen und Sitzbänke im Nirgendwo:






    Dieser Park hatte wohl seinen eigenen, separaten Eingang:








    Echt oder nur Deko?





    Neben dem Eingang existiert auch ein eigener Parkplatz:








    Gilt das auch, wenn ich da gerade herauskam?





    Den ganzen Hang parallel zum „schönen“ Kurpark entlang zieht sich die weitere Parkanlage. Allerdings marode und zugewachsen:














    Hier ist Ende Gelände:





    Da steht man vor einem großen Klotz, das war wohl mal das Kurhotel direkt am Park?





    Aber auch die Baustelle sieht verlassen aus:





    So langsam habe ich mich wieder auf den Weg runter in den aktuellen Kurpark gemacht, um zur Rodelbahn zurückzukehren. Aus diesem verlassenen Parkteil kommend wirkte jetzt der Kurpark, welcher nun noch voller mit Senioren war, noch seltsamer. Auch wenn es vielleicht fies klingt, aber irgendwie kamen da Zombi-Assoziationen. Eine verlassene Welt, in der komische Gestalten sich seltsam bewegen und mit den Armen nach vorne ausgestreckt (wegen der Trinkbecher…) herumirren. Ein total seltsamer Ort!




    Jetzt aber endlich was fahren, dafür bin ich ja hier. Große Wiedereröffnung?





    Das kann man hier alles machen:





    Das Minigolf da oben ist tatsächlich in Betrieb?





    In Reisebewertungsportalen kann man allerdings in den letzten Jahren lesen, dass dort Leute vergeblich hingefahren sind um Minigolf zu spielen. Auf den zugehörigen Fotos sieht die Minigolfanlage auch ungepflegter aus als bei meinem Besuch. War evtl. ein Kurzzeitiger Versuch die verlassene Minigolfanlage doch in das aktuelle Konzept einzubinden?




    Für den riesigen Betrag von 1,00 gibt es das Ticket:





    Das moderne Drehkreuz ist also auch nur noch Deko:





    Nach oben geht es per Lifter und dann beginnt auf der Wiese die Fahrt:








    Nach zwei Kreiseln endet die Fahrt wieder in der Station:





    Die Bahn ist leider nicht sehr lang und auch nicht besonders Steil, so dass der Schlitten nur langsam in Gang kommt…





    Zeit, diese seltsame Location zu verlassen. Nächstes Ziel sollte mal wieder eine klassische Wannenrodelbahn sein. Einfach über den Berg“ hinter dem Kurpark“ drüber und zwei Orte weiter…






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    Nach der Canevaworld bin ich noch hinüber zum Gardaland gewechselt, das bis nachts geöffnet hatte. Mit dem Abendticket war der Eintrittspreis dann erträglich.











    Grund für den Besuch war weniger der Park an sich, als die zwei neuen Achterbahnen, die ich noch abhaken musste. Zunächst also in den neuen Chinabereich:











    Der kleine Spinningcoaster hatte eine Wartezeit von deutlich über einer Stunde…














    Die zweite Neuheit für mich war Oblivion. Nachdem auch hier die Wartezeiten hoch waren und das Ding nach einer Weile in der Warteschlange den Geist aufgegeben hat, habe ich mich, als die Bahn wieder lief, zum Kauf eines Einmal-Drängeltickets hinreißen lassen.























    Nicht gefahren (beide) ist aber auch Stahlverschwendung (die braune):





    Ansonsten sind wenige Bilder im Park entstanden:




















    Wenn ich schon mal hier bin, kann ich hier ja noch die eine oder andere Runde drehen:





    Wie erwartet hatte ich vorher in der Canevaworld irgendwie mehr Spaß als im Gardaland, entsprechend ist hier das Fotografieren auch auf der Strecke geblieben. Lag aber auch daran, dass es hier recht voll war. Immerhin hat der Park jetzt mit den beiden B+Ms zwei brauchbare Coaster. Das Abendticket war jedenfalls für mich vollkommen ausreichend.




    Im Bereich des Gardasees konnte ich mir jetzt noch einen Übernachtungsplatz suchen, bevor es morgen früh dann wieder mit Rodelbahnen weitergeht…


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    Vom Wasserpark aus bin ich dann auch in den Movielandpark hinübergewechselt. Der Haupteingang des Parks ist ebenfalls vom zentralen Eingangsplatz aus zugänglich. Hier um die Ecke des Wasserparks herum:





    Kasse und Info sind in den Doppeldeckern untergebracht:





    Tomb Raider lassen wir nach dem Eingang links liegen…





    Daneben wurde eine Brücke über des kleine Tal hinüber zum Wasserpark gebaut. Denn der neue Boomerang steht quasi im Wasserpark:





    Station unter dem Rutschenturm:




















    Selbstsichernde (selbst festrostende…) Muttern?





    Immer wieder klasse: Der Firstgeneration-Freefall:





    Bremsstrecke im liegen, bevor eine Etage darunter die Kabine wieder aufgerichtet wird:








    Darunter drehen die Autos ihre Runden:





    Die Mainstreet:





    Den Park machen zu einem großen Teil die Shows aus. Immer wieder gibt es auf den Straßen was zu sehen, außerdem die diversen festen Shows. Ich war an diesem Tag aber nur bei Rambo dabei.





    Ein bisschen ballern:





    Noch ein Highlight:











    Da kann so ne lahme Studio-Tram-Tour nicht mithalten ;)




    Die Rambo-Stuntshow ist die größte Show:








    Es gibt aber noch mehr Shows:








    Kleine Fahrgeschäfte:








    Neu für mich war auf Kitt Superjet.





    Eingang durch den Trailer:





    Nach der Einteilung Probesitzen, damit das Boarding schnell geht:





    Und dann gibt es Action!





    Eigentlich nur ein popeliger Röhren-Simulator, aber mit der Preshow und viel Wasser aufgewertet…





    Backstageeinblicke:





    Jetzt noch der Steinzeitbereich ganz unten im Park:











    Hier stehen auch die restlichen beiden Coaster:























    Auch die Wildwasserbahn steht hier unten:








    Ganz am Ende noch die Schiffschaukel:





    Todesmutig noch eine Runde mit der Monorail:








    Nach dem relativ kurzen Besuch im Movieland Park bin ich noch mal ein bisschen Rutschen gegangen, bevor es Zeit wurde, die Canevaworld wieder zu verlassen. Auf dem Weg zum Auto noch ein Blick auf die restlichen Elemente des Ressorts.


    Mittelalterliche Dinnershow:





    Ein Nightclub:





    Und das Erlebnisrestuarant:





    Jetzt am Abend ging es für mich noch weiter in den Nachbarpark in Sichtweite…

    Für heute stand deutlich weniger Fahrerei auf dem Plan. Die einzige Fahrstrecke war morgens ca 2,5 Std. von Bibione zum Gardasee. Angekommen in der Canevaworld:





    Von dem zentralen Platz aus sind Wasserpark, Themenpark, Dinnershow, Erlebnisrestaurant und Nightclub, welche alle zusammen die Canevaworld bilden, erreichbar:





    Nach 48 Stunden im Auto wählte ich zunächst den Wasserpark, endlich duschen ;) Außerdem muss man die Gelegenheit nutzen, endlich mal während der Öffnungszeit des Wasserparks hier zu sein. Bei den bisherigen Besuchen waren wir immer nur in der Vor- oder Nachsaison im Movieland Park.





    Die „Mainstreet“:





    Rechts hinter dem Eingang liegt ersteinmal ein „normales“ Schwimmbad:








    Daneben schließt sich dann der Kinderbereich Windy Lagoon an, inklusive Rutschen only for kids:








    Breitrutsche:





    Sogar ein Karussell gibt es ;)





    Und einen Mini-Wildwasserfluss mit Reifen:








    Aber alles only for kids, da wurde auch gut drauf geachtet von mehreren Lifeguards.




    Interessanter für die großen ist dann Water Jump, der sich hinter dem Kinderbereich anschließt. Auf einem total zugewachsenen Holzturm starten zwei steile parallele Röhren. Unten im Tal endet dann die Röhre…





    … und über eine offene Schanze wird man ins Landebecken katapultiert:





    In keinem Wasserpark darf ein Lazyriver fehlen:








    In der Ecke des Parks sind Mini Black zu finden, zwei Black Holes für Kinder:











    Und schließlich noch eine mehrbahnige Wellenrutsche:





    Ein Stück weiter gelangt man zu den Frozen Bob:








    Das sind vier offene Röhren, die mit Matte berutscht werden. Zwei sind etwas zahmer, die anderen beiden etwas wilder. Mattentypisch kommt man hier richtig gut auf Geschwindigkeit, schaukelt in den Kurven richtig hoch und kann im Landebecken mit der Matte übers Wasser surfen, bis die Geschwindigkeit nicht mehr ausreicht und man einsinkt.


    Genauso lustig ist aber auch die steile dreibahnige Rutsche, direkt vom Rutschenstart hinunter ins Landebecken führt. Mit dem Tempo kann man dann, wenn man die Matte richtig hält, über das Wasserbecken hinweg surfen und gegenüber die zu sehende Halfpipe hinaufpendeln.




    Daneben gibt es ein weiteres Kinderbecken:





    In der Mitte des Parks starten zwei Black Holes, die mit Reifen gerutscht werden. Die eine etwas zahmer, aber beide wirklich dunkel…





    Jump inklusive:





    Landung im Wasserbecken:





    Quer durch diesen Parkteil zieht sich ein Reifen-Wildwasserfluss, welcher immer wieder kleine Rutschenteile hat und dann von einem Zwischenbecken unterbrochen wird:





    Die finale Abfahrt endet wieder in einem Wasserbecken:





    Weitere Wasserspielereien:





    Das Highlight des Parks ist aber Twin Peaks:





    Hier wird im Zweierreifen gerutscht, der zwingend mit zwei Personen zu besetzen ist. Ich musste mir also zunächst mal einen Mitrutscher suchen.





    Oben nimmt man auf dem Förderband Platz im Reifen, man erhält eine kurze Einweisung, wie man zu sitzen und sich festzuhalten hat und dann wird man in Zeitlupe in die Rutsche hineingeschoben:





    Zunächst geht es steil herunter, dann wieder hinauf und über die Kuppe. Und hier zeigt sich, dass man gar nicht mehr Schwung vom Start braucht… Der Bob hebt auch so lange ab, schwebt oberhalb der Rutschenband über die Kuppe und kommt schließlich in der Abfahrt wieder auf. Geiles Teil!




    Auf dem gleichen Turm starten eine Etage höher noch die Stukas Boom:





    Gestartet wird hier mit einer Klapprigen Fallklappe…





    Aus der Höhe geht es mit mächtig Speed hinunter:





    Alleine auf Grund der Geschwindigkeit ziept das natürlich etwas am Rücken, aber trotzdem macht das einfach Spaß und ich bin auch mehrfach gerutscht. Zumal hier kaum Wartezeiten herrschten, im Gegensatz zu allen anderen Attraktionen.




    Ein Wellenbecken gibt es auch:





    Etwas versteckt vom Eingang aus links gibt es noch zwei offene Halbschalen, die ich nicht gerutscht bin und eine dreibahnige kurvenreiche Rutsche:





    Die ist ganz lustig, weil man hin und her schaukelt, teilweise bis auf den Rand hinauf…




    Die beiden einfachen Halbschalen dazwischen bin ich wegen der Wartezeiten nicht gerutscht, die sahen auch nicht übermäßig spannend aus…



    Und zentral im Park startet aus dem Vulkan noch die doppelte Kamika:





    Endlich habe ich den Wasserpark auch mal von innen gesehen! Da sind ja doch einige nette Rutschen dabei. Nachdem ich nun alles soweit durch hatte, bin ich noch rüber in den Freizeitpark gewechselt, wartete dort doch auch noch eine neue Achterbahn auf mich…


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    Eigentlich wollte ich mir bei Jesolo ja einen Platz zum Übernachten suchen… Aber mir spukte noch immer ein Plakat im Kopf herum, das ich beim Gulliverlandiabesuch am Nachmittag gesehen hatte. Das Plakat schien für irgendeinen Lunpark zu werben… Und so siegte schließlich doch die Unvernunft. Ich fuhr also noch einmal nach Lignano. Und tatsächlich fand sich dort recht einfach der Lunpark. Quasi in Sichtweite vom Gulliverlandia, keine Ahnung, warum ich den nicht schon Nachmittags gesehen hatte (wobei der dann eh noch zu gehabt hätte)…


    Ein ungefährer Parkplan:


    Die Öffnungszeiten:


    Auf zum Rundgang:


    Was ist das?


    Sieht aus wie Magma in transportabel?


    Die größte Achterbahn des Platzes:





    Daneben ein Funhouse:


    Und es folgt schon wieder ein Big Apple:



    Aber ohne Apfel ;)




    Weiter geht’s:





    Und noch eine Achterbahn:




    Echter Freefall, die scheinen hier irgendwie in Mode zu sein:



    Es gibt auch fest installierte Attraktionen:










    So, mit diesen Bonus-Zählern kann ich mich dann ja jetzt beruhigt schlafen legen…Obwohl… Der Nachbarort ist ja noch größer und touristischer, ob es da wohl auch noch einen Lunapark gibt? Also schnell noch rüberfahren und nachschauen…


    Tatsächlich gibt es dort einen Lunapark! Aber inzwischen ist es so spät, dass man nicht mehr fahren kann…


    Also habe ich mir dann einen ruhigen Standplatz auf einem kleinen Parkplatz mitten im Ort gesucht und dort erst mal die Nacht verbracht. Der nächste Tag wird dann deutlich entspannter mit wenig Fahrerei…

    Letzte Station des Tages sollte nun das New Jesolandia am Rande von Jesolo sein. Mitten im Ort, neben dem Congress- und Veranstaltungszentrum steht noch ein mehr oder weniger stationäres Riesenrad. Ein kurzer Schnappschuss im Vorbeifahren:





    Angekommen am New Jesolandia:





    Das ist wieder ein Lunapark, der hier noch etwas fester installiert ist, als der vorherige.



    Der Eingangsbereich sowie dort ein paar Gebäude sind hier fest aufgebaut:








    u.a. auch die Toiletten sind fest installiert:





    Jetzt aber ein Platzrundgang:





    Die erste Achterbahn ist schon in Sicht:









    Weiter über den Platz:











    Interessanter Oldtimer.Darkride. Bin ich allerdings nicht gefahren:

















    Die nächste Achterbahn:














    Daneben ein Kinderspielhaus:





    Und schon folgt die dritte und letzte Achterbahn des Platzes: Mal wieder ein Big Apple:











    Beschrankter Bahnhof:








    Und die restlichen Attraktionen des Lunsparks:









































    Nun wollte ich mir eigentlich einen Platz zum Übernachten suchen…


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    Durch Zufall bin ich nicht weit von Union Lido entfernt an einem kleinen Lunapark vorbeigekommen, der sogar noch eine Achterbahn bietet. Das ganze ist auf einer Ecke eines Parkplatzes aufgebaut. Ein kleiner Rundgang:











    Da ist die Achterbahn, natürlich mal wieder ein Apfel:












    Noch schnell die Fotorunden vollenden:






































    Auf zur letzten Station. Auch wieder ein Lunapark, der keine 10km entfernt ist…


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    Weiter ging es für mich nun auf die schmale Landzunge vor Venedig. Auch dort liegt eine große Ferien- und Campinganlage mit kleinem Freizeitpark, der sich hier Funny World nennt. Hier wieder das gleiche Spielchen: Erst an der Rezeption als Tagesgast registrieren, 1 Std ist wieder kostenfrei und dann mit dem Besucherausweis aufs Gelände:








    Auch hier wird an einer zentralen Kasse für die Attraktionen bezahlt:





    Hier gibt es außerdem einen angenehm klimatisierten Raum mit diversen Automaten:





    Ich bin aber wegen der Fahrgeschäfte hier. Das sind hauptsächlich wieder eine Wildwasserbahn und eine Achterbahn, die hier ganz eng ineinander gebaut sind:





    Etwas überrascht war ich, hier einen Spinningcoaster zu finden, auf RCDB stand damals noch etwas anderes…




















    Für Kids gibt es darüber hinaus noch Elektroautos und einen Mini-Freefall:








    Außerdem Abenteuergolf, dass sich sogar durch Wildwasserbahn und Achterbahn schlängelt:








    Von hier aus bin ich dann mal kurz bis vorne nach Punta Sabbione gefahren, wo die Fähren nach Venedig ablegen. Eigentlich hatte ich in meinem Plan für diesen Abend auch noch einen Spaziergang durch das nächtliche Venedig auf meinem Plan stehen. Diesen Plan verwarf ich jetzt aber angesichts der Tatsache, dass ich ja inzwischen seit rund 40 Stunden auf den Beinen war und dabei schon 1200km Auto gefahren bin. Jetzt wollte ich nur noch schnell die Counts auf einem kleinen nahegelegenen Zufalls-Lunapark und dem etwas größeren planmäßigen Lunapark holen, bevor ich mich erst mal aufs Ohr haue…


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    Jetzt am Abend geht es so langsam in Richtung Lunaparks. Der erste Park sollte innerhalb einer Ferienanlage liegen. Auf RCDB steht der Hinweis, dass man wohl Übernachtungsgast sein muss, um die Achterbahn fahren zu können. An anderer Stelle war ich irgendwo im Vorfeld darüber gestolpert, dass die Ferienanlage wohl auch Tagesgäste aufnimmt. Achterbahnfahren sollte also klappen, im schlimmsten Fall muss ich dann wohl den Tageseintritt zahlen.


    Angekommen:





    Vor der Einfahrt mit Rezeption gibt es einen Parkplatz, wo man auch als Besucher parken kann. Dann also zur Rezeption. Einen Überblick verschaffen, der „Lunapark“ leigt also kurz hinter dem Eingang:





    In der Rezeption stellte sich dann heraus, dass das ganze absolut problemlos ist. Die Verständigung klappt prima (klar, hier ist man auch Touristen eingerichtet) und es gibt ein Formular genau für solche Fälle wie mich, dass beim Zugang ausgestellt wird (ich glaube, ich musste auch ein Pfand dort lassen). Wenn man die Anlage wieder verlässt wird geschaut, wie lange man drin war und dann muss man ggf. entsprechenden Eintritt zahlen. Aber die erste Stunde ist generell kostenlos, das sollte mir locker reichen.





    Da ist auch schon der Lunapark (im Hintergrund ist die Rezeption noch zu sehen). Über den Platz fährt offenbar auch eine Wegebahn. Tickets für die Attraktionen gibt es links an der zentralen Kasse:





    Ein paar Groschengräber:





    Kinder-Elektroautos:





    Spielgeräte und Hüpfburgen:





    Ein Bundeetrampolin darf bei so was ja nie fehlen:





    Das erste der beiden größeren Fahrgeschäfte ist die Wildwasserbahn:








    Der Aufblaskram interessiert mich jetzt nicht so sehr…





    …aber die Achterbahn!





    Falls noch jemand mal hin will:





    Witzig sind ja die aufgeblasenen Dekeelemente:








    Los geht die Fahrt:











    Weiter geht es zu einer weiteren ganz ähnlichen Location…


    y��|S���

    Am späten Nachmittag bin ich von ai Pioppi weitergefahren nach Bibione, bzw. dort in die Nähe. Denn neben einem Wasserpark, der heute nicht mein Ziel war, gab es dort auch einen kleinen Freizeitpark mit Achterbahn: Das Gulliverlandia:








    Kurzer Überblick:





    Es gibt einen Hauptweg, an dem die Attraktionen rechts und links liegen. Auch wenn es auf dem Plan nicht so ersichtlich ist, dazwischen existieren noch ein paar weitere Pfade. Rechts des Hauptweges liegt die Kartbahn mit ein paar Modellen:











    Eine „Kartbahn“ für die Kleinsten gibt es auch:





    Hinter der Kartbah verstecken sich noch ein Heegeturm und zwei Karussells:











    Links des Hauptweges steht die Wildwasserbahn mit dem Tal der Dinos:











    Außerdem steht da noch eine Rutsche:





    Dann kommt man quasi in den Mittelpunkt des Parks, wo ein Aussichtsturm alles überragt:





    In paar Hüpfburgen gegenüber:





    Und hinter diesen versteckt sich die Achterbahn, wo man nur auf mich wartet ;)








    Einfaches Layout:








    Dahinter eine weitere Hüpfburg:





    Ein Softballshoter:








    Teufelsrad unter erschwerten Bedingungen:





    Hier gibt es wohl eine Seelöwenshow:





    Passend dazu steht daneen ein Aquarium, das in einer festen Zeltkonstruktion untergebracht ist:





    Das war doch etwas größer als ich zunächst erwartet hätte und sogar ganz nett gemacht:





    In einem weiteren Zelt ist eine Zirkusshow untergebracht:





    Spielplätze gibt es selbstverständlich auch:





    Gladiatorenspiele:





    Auch die Gastronomie ist in einem Zelt untergebracht:





    Draisinenbahn:





    Abkühlung gefällig?











    Ganz cool fand ich auch den Indoorfreefall:





    Der Park war gar nicht mal so kacke, wie er von außen wirkte. Zwar nicht allzu groß, aber doch gepflegt. Wie ich eben feststellen musste, gibt es den Park seit gut einem Jahr schon nicht mehr. Eigentümer war übrigens der selbe wie vom Wasserpark auf der anderen Seite, eine Brücke zwischen den beiden Parks gab es auch bei meinem Besuch schon, die war aber gesperrt. Es gab wohl Äußerungen, dass er lieber den Wasserpark erweitert, als weiter Geld in den nicht lohnenen Freizeitpark zu stecken. Ob die Aussage sich aber nur auf seine finanziellen Prioritäten bezog, oder ob auch die Fläche des Freizeitparks dem Wasserpark zugeschlagen wird, war nicht so eindeutig für mich.




    Ich machte mich aber direkt auf den Weg zu meinem nächsten Ziel, mindestens zwei „Parks“, die bis in die Abendstunden geöffnet sein werden hatte ich noch auf dem Plan…