Posts by flyer

    In Strasbourg ist aktuell die große Foire Saint Jean. Ich glaube, hier war ich tatsächlich noch nie. Immer wenn ich in diese Richtung unterwegs war, war gerade Mulhouse…


    Direkt neben der Kirmes steht ein großes Parkhaus, so dass man keine langen Wege hat.


    Los geht der Rundgang:








    Da würde mich ja mal das Corona-Hygienekonzept interessieren…








    Goulis bekommt wohl eine neue Front:

















    Französischer Kirmes, nur echt mit dem Plastik-Döner…





    Beste Überraschung: Eine Käfug-Schaukel:








    Hat wieder mal super viel Spaß gemacht frei durch die Gegend zu Fliegen!






















    Titti-Park?





    Keine Zelte, nur maximal solch eine Überdachung. Ansonsten war auf dieser Kirmes von Corona nahezu nichts zu sehen und zu spüren…






































    Die neue Kasse hat mich verwirrt, da musste ich erst mal nachschauen, ob ich den auch schon hatte…




















    Noch nicht fertig?

















    Bullenreiten etwas abseits?








    Schön, mal wieder auf einer „richtigen“ Kirmes zu sein. Auch wenn es in der aktuellen Situation doch etwas befremdlich ist, dass hier nahezu keinerlei Corona-Maßnahmen existieren.

    Im Anschluss ging es nach diesem Tagesausflug wieder zurück in die Heimat.

    In Frankreich sind inzwischen ja Kirmessen schon wieder erlaubt. So habe ich mir für die Rückfahrt von den Vogesen ein paar mögliche Veranstaltungen ergoogelt. Natürlich ist in Straßburg Kirmes, bei den anderen wurde nirgendwo so richtig klar, ob da wirklich trotz Corona etwas stattfindet und wenn ja, was dort überhaupt steht.


    In Kaysersberg war dann tatsächlich eine Kirmes. Mal sehen, ob dort nur ein Kinderkarussell oder sogar mehr steht. Das ist doch schon mal nett:





    Kinderkarussell ist schon mal da:





    Autoskooter ist ja auch Standard:








    Bungeetrampolin in der Platzmitte:





    Sehr cool, ein Mini-Scheibenwischer für Kinder:





    Die Fahrt von dem Scheibenwischer findet dann aber eher in Zeitlupe statt. Vielleicht für die ganz kleinen trotzdem nett.




    Am Kopfende steht dann noch was richtig großes:





    Der Zug, der kleine Geschenke verteilt:





    Da wir schon hier sind, können wir auch noch mal durch die berühmte Altstadt spazieren:

















    Als nächste Station stand Colmar auf dem Programm. Dort war der Platz aber leer, die Veranstaltung entfällt offenbar wegen Corona. Also weiter…


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    Unsere weitere Tour führte uns hinauf in die Vogesen. Hier hatte an Weihnachten ein Alpine Coaster neu eröffnet. Angekommen in der Station du Lac Blanc…





    … „Schau mal, da ist der Alpine-Coaster… Ach nee, nur Biketrack:





    Also, wer da hin fährt: Man muss der Beschilderung zu Staion du Lac Blanc 1200 folgen, nicht 900…


    Wenig später haben wir den Alpinecoaster aber gefunden, mit dem tollen Namen Tricky Track:





    Das hier ist nur das Kassengebäude!








    Daneben liegt das Stationsgebäude:











    Die Fahrt startet mit einem Mini-Kettenlift:





    Dieser rastet aber nicht so richtig unter dem Bob ein, vielmehr steht der Bob auf dem Mitnehmer und wird dadurch auf der einen Seite angehoben, so dass er schief steht. Irgendwann ist er dann da runter gerutscht zurück zum nächsten Mitnehmer. Daher das Geruckel im Video.


    Nach dem Liftchen folgt die Abfahrt. Zunächst ein großer Kreisel dann weiter klassische Strecke mit Wellen, Jumps usw. Ist vom Layout her eigentlich eine echt gute Strecke. Leider haben die Bobs aber die Magnetbremsen zu Geschwindigkeitsüberwachung. Die bremsen immer wieder den Bob ruckartig (also deutlich spürbar) ab, insbesondere genau vor den interessanten Stellen. Dadurch entsteht ein total unrundes Fahrgefühl, wirklich schade.


    Nach oben geht es anschließend wieder per Lifter, auch durch einen Tunnel hindurch. Oben liegt dann der Ausstieg:








    Hier die Mitfahrt:





    Auf dem Video wirkt die Strecke tatsächlich noch etwas besser, als wir sie empfunden haben. Und mit 7,50 € ist die Fahrt für einen Alpine Coaster normaler Größe auch echt teuer.




    Damit waren nun die Pflicht-Stationen des Tages erledigt. Für den Rückweg hatten wir noch ein paar Kirmessen auf dem Plan, die in Frankreich zwischenzeitlich wieder erlaubt sind…

    Zweite Station des Tages war Parc du Petit Prince, welcher vor knapp einem Jahr seine zweite „richtige“ Achterbahn erhalten hat.

    Die erste Neuheit gibt es aber schon auf dem Parkplatz: Dieser ist jetzt mit Solarzellen überdacht:





    Eingang zum Park durch den Tunnel:








    Beginnen wir direkt mit der neuen Achterbahn:








    Gleiches layout wie in Paris. Wie Julian feststellte: Sogar die seltsame breite Stütze am Liftende (In Paris notwendig wegen der örtlichen Gegebenheiten mit dem Gebäude darunter) wurde hier geklont:














    Natürlich sind wir auch eine Runde mit der ersten Achterbahn gedreht:














    Noch ein kleiner Rundgang durch den restlichen Park:





    Die Indoorspiele sind aktuelle wegen Corona nicht geöffnet:











    Natürlich waren auch dieses Mal schon wieder nicht die Ballons unterwegs… Fahren die überhaupt irgendwann mal?














    Die Spielstationen im Freien sind geöffnet:





    Die Spielplatz-Achterbahn ist aber geschlossen, aber wir hatten den Zähler ja schon:








    Der große Spielplatz war auch geschlossen:





    Noch eine Runde Wildwasserbahn zur Erfrischung:






    Die kleineren Spielstationen sind aber offen:





    Weiter durch den Park:














    Noch eine geschlossene Attraktion:





    Ebenfalls geschlossen:






































    Auch der zweite Ballon fliegt nicht:





    Wegen Corona ist der Trampolinpark auch zu. Bleiben wir also nicht so lange wie beim letzten Mal hier hängen ;)





    Ein Count steht für heute noch an, dazu geht es nun hinauf in die Vogesen…


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    Heute gibt es mal wieder ein paar aktuelle Berichte! Denn die Grenzen sind inzwischen wieder offen, man darf wieder ins Ausland fahren und diese Chance haben wir genutzt.


    Doch die erste Station war noch in Deutschland: Die Funny-World in Kappel neben dem Europapark.




    Nach etwas Warten öffnete die Funny-World pünktlich. Der Eingangsbereich hat sich seit dem letzten Mal massiv verändert, denn es wurde hier eine Spielhalle davor gebaut. Inzwischen hat der Park deshalb auch ganzjährig geöffnet. Der alte Eingangsbogen existiert noch, aber dort geht es nicht mehr rein. Der früher vor dem Parkeingang liegende Minigolfplatz musste auch weichen:





    Hier geht es jetzt rein:











    Direkt nach der Kasse landet man in der neuen Indoorhalle. Die Haupthalle ist mit einem Piraten-Thema gestaltet:























    Daran anschließend gibt es noch einen zweiten, blauen Hallenteil mit Toiletten, Hüpfburgen, Schießstand, eine Rollenrutsche…








    … und ein Kinderfahrgeschäft:





    Aus dieser Halle heraus kommt man dann auf den früheren Eingangsplatz:





    Ich glaube, dieses Planschbecken gab es beim letzten Besuch auch noch nicht:





    Natürlich gibt es auch ein paar Münzschlucker:





    Was verbirgt sich dann da drin? War jedenfalls geschlossen.





    Rechts und links des Platzes liegen die beiden Restaurants des Parks (das Restaurant mit Biergarten draußen am Eingang rechts des Parks scheint dauerhaft geschlossen zu sein)








    Direkt nach dem Eingangsplatz folgt der erste Butterfly, aber noch der alte:











    Nach vielen Jahr mal wieder Nautik-Jet fahren… War gut nass!





    Jetzt aber endlich zum neuen Count:

















    Heißt zwar Adlerflug, hat aber nur die einfache Fahrzeugverkleidung. Julian hat trotzdem Spaß ;)






    Direkt auf der Rückseite steht ein Heege-Komet:





    Mini-Nautik-Jet für kleine Kinder:





    kleines Karussell:





    Ganz hinten im Park ist noch ein alter Spielplatz zu finden. Die linke Seite ist aber wegen Baufälligkeit gesperrt:





    Und noch ein kleiner Streichelzoo:





    Daneben die Risenrutsche:





    Auch eine Reitbahn gibt es:





    Eine der vielen Eisenbahnen:





    Schaukeln!





    Weiter im Heege-Sortiment: Der Lunaloop:





    Eine Oldtimerbahn:








    Die Fernlenkboote kosten natürlich extra:





    kleine Paddelboote:





    Die Bumperboats kosten hier extra…





    … dafür sind diese Wasser-Spritzspiele kostenlos:








    Nochmal Heege: Der Luna-Loop ohne Kreis ;)





    Noch eine Eisenbahn:





    Münzfahrgeschäft dabei als Deko :D





    Trampoline gibt es auch in groß:





    Und dann kommt noch ein Bereich, der wohl dieses Jahr neu dazugekommen ist? Jedenfalls ist der auf dem letztjährigen Parkplan noch nicht so richtig verzeichnet. Durch die alten Sichtschutzwände geht es hier durch:





    Noch ein Mini-Trampolin:





    Sieht aus, als habe man eine benachbarte Industriehalle hinzugekauft. Da drin gibt es einen kleine, eher provisorischen, Indoorbereich:

















    Die restliche Halle ist (noch?) mit Kunstrasenüberzogenenn Spanplatten abgetrennt.




    Der restliche Hof vor der Halle ist mit Bauzäunen abgetrennt und wird wohl als eine Art Betriebshof genutzt:





    Hier liegt auch der alte Butterfly noch rum:





    Wieder zurück im Park findet sich noch eine weitere Eisenbahn:





    Ein paar Schaukelgeräte:





    Ein kleines Karussell:





    Ein Laufgeschäft ;)








    Das wars auch schon in der Funny World. Da die Fähre leider noch in der Werft festhängt mussten wir für den Weg nach Frankreich eine Brücke nehmen und sind dabei quasi durch den Europapark gefahren. Müsste ich auch mal wieder hin… Aber heute steht nun erst einmal Frankreich auf dem Plan.


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    Gerade einmal 6 Tage ist mein Besuch auf der EAS in Barcelona her, dort ergaben sich aber ein paar nette Gespräche und so hatte ich nun eine Einladung auf die Interbad. Eigentlich wollte ich da immer schon mal hin, zumal ich ja damals in diesem Bereich auch arbeitete, jetzt musste ich dann mal hin ;)





    Schnee!





    Der schreibende Wasservorhang:





    Es waren auch einige Attraktions- und Rutschenhersteller anwesend. Gegenüber der EAS wenige Tage zuvor gab es hier aber nicht so viel neues zu sehen:




















    Die Hallen mit der Schwimmbadtechnik waren für mich persönlich recht interessant, für euch aber wohl eher nicht so ;)





    Bestimmt die Hälfte der Messe macht der Privatbereich (bzw. kleine Hotelanlagen) mit Minipools, Heimsaunen und Zubehör aus, das war für mich eher weniger interessant.





    Trotzdem, gerade wegen der vielen Technikeinblicke und Komponenten war es für mich wirklich interessant, auch mit den Jungs von Tuberides zusammen war es ein netter Tag. Wer sich aber „nur“ für große Rutschen interessiert, ist auf der EAS wohl besser aufgehoben.




    Passenderweise war zeitgleich auch noch Wasen. Da bin ich anschließend natürlich auch noch mal rüber gefahren.






































    Es war zufällig auch noch Familientag, da kann man dann auch mal wieder eine Runde Achterbahn fahren!



































    Zu den ermäßigten Preisen musste natürlich auch eine Fahrt mit Infinity noch mal sein!
















































































    So weit der kleine Rundgang, bevor es nun per Zug wieder Heim ging.


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    Zum Abschluss haben wir an dem Tag dann noch einen richtigen Freizeitpark besucht: Gut Eversum. Ich kannte den Park ja schon, da wusste ich so ungefähr, was uns erwartet. Seit dem vorherigen Besuch hat sich auch nicht viel geändert, schon gar nicht zum Guten. Außer, dass ein zählbarer Butterfly gebaut wurde (war eigentlich mal jemand in letzter Zeit in Six Flags Herne? Wenn der seine anderen beiden Parks mit Butterflies zupflastert, ist bei der Großbestellung vielleicht auch ein neuer für dort mitbestellt worden?)

    Der Eingangsbereich:





    Schon vom Parkplatz aus war der Butterfly zu sehen. Er steht links um die Ecke auf dem Platz direkt neben dem Parkplatz. Neben dem Komet:





    Der rote Punkt (natürlich mit Münzeinwurf wie alle Fahrgeschäfte hier):












    In dieser Ecke gibt es außer dem noch Elektroautos:





    Und eine Trampolinanlage:





    Tretcars::





    Die Heegre-Seilbahn hat wohl das Ende ihrer Lebensdauer erreicht:





    „Wasser“spiele





    Ui, etwas, das neu aussieht:





    Mini-Nauticjets mit Tretantrieb:





    Und dann gibt es natürlich noch ein paar Tiere:






































    Zentral im Park sind auf der Wiese die Minigolfbahnen zu finden:





    Außerdem Grillplätze:





    Am Rande des Geländes liegt die Hubbelpiste mit den Kettkars:







    Ein Spielplatz:











    Dieses Karussell, im Prinzip ein Spinning-Wasserskirondell, kostet übrigens extra und fährt 3 mal täglich! Lohn sich für so was überhaupt der Bau des Karussells?








    Beim letzten Besuch war der Zug noch da, nun ist die kleine Eisenbahnrunde auch verlassen:





    Auch diese drehenden Scheiben öffnen angeblich nur zu vollen Stunde, wir haben sie aber nie in Bewegung gesehen…





    Einen ausgewachsenen Nauticjet gibt es auch:





    Und dann sind da noch die eigentlich 6 Sommerrodelbahnen. Doch zunächst muss man sich erst mal an der Kasse einen Rodelschlitten ausleihen:





    Die Rodelbahnen starten von zwei aufgeschütteten „Türmen“ und sind entsprechend kurz.





    Bei meinem letzten Besuch war eine Bahn schon außer Betrieb inzwischen hat zusätzlich auch die Bahn 4 das zeitliche gesegnet…








    Wege von und zu den Rodelbahnen:














    Da unten irgendwo liegt das Ziel der schon beim letzten Besuch außer Betrieb befindlichen Rodelbahn.





    Da sich in den zwei Jahren an den Rodelbahnen nichts geändert hat, habe ich mal keine neuen Videos hochgeladen, sondern verwende einfach noch einmal die bisherigen:


















    Toller Park, oder? Ich hatte euch ja versprochen, dass das Highlight unser dritter Park an dem Tag wird ;)

    Für eine Spontanaktion am Nachmittag, da wir eh in Koblenz waren, finde ich aber 3 neue Zähler schon ganz in Ordnung.


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    Einmal um Köln herum und schon sind wir an unserer zweiten Station des Tages: Das Family Paradise:





    Der Eingang versteckt sich auf der Seite der Halle:





    Spielgeräte und Riesenrad ;)





    Und da steht auch schon unser Butterfly:











    Der Vollständigkeit halber noch ein Rundgang durch die restliche Halle und den Außenbereich:









































    Jetzt aber weiter zu einem „richtigen“ Freizeitpark… oder so etwas in der Art…


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    Im August haben wir eine kleine Tour durch die Highlights der deutschen Freizeitparklandschaft unternommen. Und da wir uns das beste für den Schluss aufheben, geht es los mit dem Jackelino Kinderland.


    An dem Tag mussten wir sowieso nach Koblenz, so dass eh schon der halbe Weg gemacht war, da bot es sich dann natürlich an ein paar rote Punkte in Reichweite zu erledigen. Das Jackelino liegt grob zwischen Bonn und Köln und befindet sich in diesem Komplex mit weiteren Sportanlagen:





    Unter anderem befinden sich in dem Komplex neben der Kinderspielhalle ein Fitnessstudio und Beachvolleyball sowie Beachsoccer:








    Jetzt aber in die Kinderspielhalle:





    Kleiner Rundgang durch die Halle mit den üblichen Spielgeräten::





















































    Für uns ist aber der Außenbereich eher von Interesse:





    Über diesen schmalen Durchgang erreicht man die Außenfläche mit weiteren Spielplätzen:

















    Deswegen sind wir eigentlich hier:

















    Nach diesem ausführlichen Besuch von rund 30 Minuten ging es weiter zu unserem nächsten Ziel…


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    Eine neue Achterbahn und der neue Infinity um die Ecke? Da musste ich natürlich hin! Also habe ich mich auf den Weg nach Bad Kreuznach gemacht und ein paar Bilder mitgebracht:

















    Objekt der Begierde Nummer 1: Infinity. Schön hoch, fährt sich erstaunlich angenehm, macht Spaß!






































    Jetzt zum Drifting Coaster:














    Fährt sich mit den ausschwingenden Gondeln ungewöhnlich, schade, dass die auch immer in den Anschlag schaukeln. War aber bei weitem nicht so schlimm, wie ich es nach ein paar Berichten, die ich gelesen hatte, erwartete. Ich finde die Bahn echt in Ordnung.











































    Infinity war wohl der Abräumer des Platzes. Auch deutlich nach Mitternacht immer noch ewige Warteschlangen!






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    Von Kassel aus haben wir uns dann am Pfingstmontag so langsam wieder Richtung Heimat orientiert. Da lag der Silbersee perfekt auf dem Weg, also haben wir der dortigen Rodelbahn mal wieder einen Besuch abgestattet. Überblick der Erlebniswelt rund um den Silbersee:





    Die kleine Dampfeisenbahn gibt es wohl nicht mehr, alle Schienen wurden abegabaut:





    Die Strecke ist teilweise auch schon ziemlich zugewachsen:








    Direkt am See liegt das Welnessparadies, natürlich wegen Corona noch geschlossen:











    Aber wir sind ja auch deswegen hier:





    Auch hier Corona-Maßnahmen mit improvisierten Wegeführungen:





    Und eine spezielle Preisliste mit Corona-Aufschlag!





    Erweiterte Warteschlange für den Bob:





    Einstieg mit neuer Schutzwand:





    Per Lifter hinauf auf den Hügel:





    Schließlich endet die Fahrt mit dem Bremsband:





    Die Strecke ist nicht besonders riesig, aber immer noch besser als das Ding in Winterberg…





    Als weitere Attraktionen gibt es am Silberseebob noch Kinderautos,…





    …Trampoline,….





    …einen Nautic-Jet…





    Und natürlich einen Spielplatz:








    Der Spielstrand am Silbersee-Bob ist noch gesperrt, „Schwimmbäder“ dürfen schließlich noch nicht öffnen.





    Aber mit Tretbooten darf man über den See schippern:





    Auf der gegenüberliegenden Seeseite liegt der Badestrand mit Liegewiese und allem, was so dazu gehört:





    Ist aber auch gesperrt, einzig die Schwäne dürfen hier baden:





    Außerdem gibt es noch einen Ferienpark und dort auch ein Hotel, einen Indoorspielplatz, einen Kletterparkour, Minigolf, weitere Gastro, Sportplätze, Discgolf, Bowling, Grillplätze, eine Veranstaltungshalle und neuerdings einen Wohnmobilstellplatz.




    Da es noch recht früh war, hatten wir die Idee auf dem weiteren Heimweg noch einen kleinen Umweg zu fahren und noch die Wasserkuppe mitzunehmen. Endlich mal den Alpine-Coaster 2.0 anschauen. Die Parkplatzsituation war schon schwierig, doch wir hatten Glück und haben einen Platz bekommen. Das neue Feriendorf hatte ich mir nach den Presseberichten irgendwie schöner vorgestellt. Die Häuser stehen dicht an dicht direkt an der Hauptstraße…





    Es war hier echt voll und so kam es, dass Wiegand seinen kompletten Bereich absperren musste:





    Lange Schlangen warteten darauf überhaupt in den Bereich rund um die Rodelbahnen eingelassen zu werden…





    An den Bahnen selbst waren auch wieder Schlangen, da hatten wir jetzt keine Lust mehr zu. Statt dessen sind wir einfach etwas spazieren gegangen, haben die Aussicht genossen und den Gleitschirmen, Segelfliegern und Modellfliegern zugesehen.





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    Das vergangene Pfingst-Wochenende haben wir genutzt, um unter den inzwischen etwas gelockerten Corona-Bedingungen endlich mal wieder eine kleine Tour zu unternehmen. Erste Station und für mich wichtigstes Ziel sollte bereits am Freitag Winterberg sein. Wo sonst befinden sich auch noch 3 rote Punkte auf einem Haufen…

    Dank Überstunden der Freundin und absolutem Verkehrschaos in Mz/Wi kamen wir doch gut eine Stunde später an als einkalkuliert. Also haben wir gar nicht mehr versucht die Kappe anzufahren, sondern sind direkt zu den beiden Rodelbahnen gefahren, die eine Stunde länger laufen sollten.

    Vom Parkplatz aus muss man zunächst ein paar Meter hinunter in das Tal laufen. Corona-gerecht wurden hier natürlich getrennte Ein- und Ausgänge geschaffen:





    Beginnen wir mit dem Schanzen-Wirbel, dem Wiegand Alpine-Coaster:





    An der dortigen Kasse gibt es die Tickets für beide Rodelbahnen, die Fahrten können dann beliebig an beiden Bahnen verfahren werden.





    Auf zum Einstieg. Die Schlitten im Kreisel warten schon darauf gefahren zu werden…





    Hinauf geht es per Lifter. Oben angekommen sind die ersten Meter heftig per Magnetbremse gebremst, dann beginnt die eigentliche Abfahrt. Natürlich auch per Magnetbremse überwacht.





    Die obere Streckenhälfte im Überblick:





    S-Kurve nach dem Kreisel:





    Durch einen kleinen Tunnel unter dem Feldweg hindurch:





    Aus dem Tunnel heraus bietet ein Verkehrsspiegel einen Blick um die nächste Kurve auf die Strecke:





    Nach einem Stückchen gerade und einer weiteren Kurve rauscht man schon recht früh in die kräftige Magnetbremse. Auch der Ausstieg besteht nur aus Magnetbremsen:





    Was war das denn jetzt? Kurz, uninteressant, gebremst. Und weil die Bahn eh schon so kurz ist, belegt man noch den Anfang mit Schrittgeschwindigkeit-Bremsen und lässt die Endbremse schon viel zu weit vor der Station beginnen. Sorry, so eine Bahn braucht kein Mensch…





    Toll, und gegenüber steht jetzt noch so eine Mini-Bahn, dachte ich noch während der Abfahrt…




    Übrigens, wer sich über das Luftbild gewundert hat: Auf die Sprungschanze oben auf dem Gipfel kann man gegen Münzeinwurf rauf.





    Blick hinüber zu den anderen Schanzen und Liften:





    Aber wieder zurück zu den Rodelbahnen; die Brandauer-Bahn namens Herrloh Blitz fehlt ja noch:





    Eingang zur Abfahrt:





    Neue Fußschlaufen, damit bloß niemand mehr seinen Fuß in die Schiene bekommen kann… Stört beim fahren aber absolut nicht, ist nur etwas unbequemer einzusteigen. Vorne rechts steht noch der Mitnehmer heraus, der sich am Liftseil einklinkt, das bei Brandauer ja neben der Schiene verläuft:





    Um die Kurve zum Lift führen noch diese Förder-Rollen:





    Bergstation des Lifts:





    Warum hat Brandauer eigentlich den Lift auf ganzer Länge mit diesen Plexiglasabdeckungen überdacht? Die vibrieren immer schön mit.




    Hier geht die Abfahrt dann richtig los:





    Die Strecke im Überblick (und wer genau hinschaut kann vorne auch noch den Lift des Alpinecoasters erkennen. Im Tal kommen dann beide Bahnen mit ihren Stationen zusammen):





    Am Bahnende gibt es wieder die lustige Brandauer-Besen-Bremse:





    Der Ausstieg befindet sich auf den angetriebenen Förderwalzen:





    Ui, da hatte ich mich vom Schanzenwirbel eben zu weit schon runterziehen lassen… Der Herrloh-Blitz ist zwar auch seeeehr kurz, aber er macht dank der rustikaleren Fahrweise der Brandauerbahn dann doch Spaß.





    Neben/über der Brandauer-Bahn wird übrigens gerade eine weitere Sommer-Attraktion gebaut, eine Zip-Line. Die Fundamente sind schon gegossen:





    Die Teile liegen schon am Parkplatz:





    Wir sind dann noch mal kurz zur Kappe rüber, aber natürlich war schon alles zu.





    Also haben wir es uns erst mal bequem gemacht. Anna musste noch an einer Video-Konferenz teilnehmen. Ich habe die Zeit für die Fotos genutzt und bin auf die Schanze hinaufgestiegen und beide Rodelbahnen abgegangen.

    Für die Nacht sind wir dann auf einen kostenlosen Platz in der Nähe von Winterberg gefahren:





    Mit Aussicht:





    Am nächsten Morgen stand dann noch die Kappe in Winterberg auf dem Programm. Die Station der Fly-Line liegt direkt unterhalb der Sesselliftstation:





    Jeder darf einen Sitz-Sack anziehen:





    Dieser wird dann in die zwei Karabiner der Fahrgestelle eingehängt:





    Und dann kann die Abfahrt beginnen:





    Anders als man sich das vielleicht vorstellen mag, ist diese aber ganz sanft und gemütlich, da stark gebremst! Eine gemütliche Aussichtsfahrt also. Dabei habe ich mich das ein oder andere Mal auch um die eigene Achse gedreht, die Aufhängungen sind offenbar zu eng zusammen, um das zu verhindern. Ob man das aber für 12,00 nochmal machen muss, weiß ich nicht. Leider hat mein Akku bei der Abfahrt den Geist aufgegeben, deshalb fehlt das letzte Stückchen:




    Auf einer Plattform noch etwas oberhalb des Sesselliftes im Wald steigt man bereits aus:





    Die Sitze werden etwas zusammengepackt und rollen dann ohne Fahrgast weiter zur Sessellbahn:





    Zu Fuß geht es dann also für die Fahrgäste hinunter zum Sessellift, der einen wieder nach oben bringt.




    Über Land, am Edersee entlang fuhren wir an dem Tag langsam weiter Richtung Kassel.

    Sonntag wollten wir uns dann eigentlich mal den Herkules samt der historischen Wasserspiele ansehen. Aber auch diese sind als Corona-Vorsorgemaßnahme leider angestellt.














    Ein Abstecher nach Hessisch-Lichtenau. Nettes Städtchen:





    Hach, ist das schön, wieder unterwegs zu sein!





    Am Montag wollten wir mehr oder weniger auf dem Rückweg dann eigentlich noch zwei weitere Rodelbahnen ansteuern…


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    Am ersten Tag hatte ich ja noch den Adriatico Lunapark in Bibione gefunden, wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit waren mir dort aber keine Fahrten mehr vergönnt. Und im Bericht vom Strabilia Lunapark nebenan habe ich auch ein wenig geschummelt: Denn auf meiner Fotorunde war noch alles offen, als ich dann aber fahren wollte, waren die Kinderachterbahnen schon zu, so dass mir auch diese Counts noch fehlten. Bei also so vielen Zählern auf einem Haufen konnte ich am Haunold nicht widerstehen und habe entgegen jeder Vernunft entschieden, noch einmal kurz ans Mittelmeer zurück zu fahren…




    Zuerst habe ich noch die fehlenden Bahnen im Strabilia Lunapark nachgeholt, die Bilder habe ich aber schon in den ersten Bericht reingemogelt.


    Im Anschluss ging es dann noch in der Adriatico Lunapark in Bibione:





    Der Parkplan:





    Von den Attraktionen her war es gut, dass ich noch einmal hier war. Hier standen nämlich eigentlich die schönsten Fahrgeschäfte, die mit Reko, viel Licht und Musik auch richtig Party gemacht haben. Und vier weitere Zähler sind natürlich auch immer nett…


    Beginnen wir also den Rundgang:











    Yeah, eine der Käfig-Schaukeln!











    Da ist auch schon die erste Achterbahn:

















    Weiter mit dem Rundgang:














    Noch so ein Ding…





    Ui, also einmal zum Affen machen…























    Big Apple Nummer 358 auf der Tour, oder so…





    Der Chip ist bei der Identifikation der Bahn nicht so wirklich hilfreich…








    Hier gibt es auch die Bahnhofsschranken, aber sie werden nicht genutzt:























    Noch ein Grand Canyon?








    Auf dem Zug steht auch noch Gold Mine:











    Nun wurde es aber höchste Zeit, wirklich Richtung Heimat aufzubrechen. Denn dass ich heute nach Hause fahren wollte, hatte ja den Hintergrund, dass ich Nachmittags einen Termin hatte.

    Bis nach Deutschland bin ich noch gekommen, dann nahm die Müdigkeit aber langsam zu. So etwas wie auf der Hinfahrt wollte ich nicht riskieren, also bin ich noch mal abgefahren und habe mich 3 Stündchen hingelegt. So kam ich dann wohlbehalten im Laufe des Vormittags wieder zu Hause an.


    Eigentlich schade, dass die Tour schon zu Ende ist. Jetzt beim schreiben muss ich auch sagen, dass es schade ist, dass das meine bisher letzte extreme Count-Tour war. Ich hätte echt mal wieder Lust auf solche Touren…


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    Dritte und letzte Rodelbahn des Tages, bevor es eigentlich wieder nach Hause gehen sollte war die Brandauer-Bahn am Haunold. Die Bergbeförderung übernimmt hier der Sessellift:





    Im Wechsel mit den Sesseln gibt es hier spezielle Transportgehänge für die Schlitten:





    Zunächst werden diese hier gedreht, damit sie oben wieder richtig auf die Strecke gehen:





    Dann fahren die Schlitten unter den Lift und ein Podest fährt aus und hebt den Schlitten damit etwas an:





    Wenn die Aufhängung genau unter dem Schlitten ist, senkt sich das Podest wieder und der Schlitten steht nun in der Aufhängung:








    Gleich ist die Bergstation erreicht:





    Die obligatorische Hütte mit Spielplatz:





    Genauso, wie die Schlitten aufgeladen wurden, werden sie auch wieder abgeladen und rollen dann in den Wartebereich:





    Da beginnt die Abfahrt:











    Ausstieg neben der Talstation:





    Bei diesem Transportsystem ist das einzige was komplizierter als bei Wiegand ist, die Tatsache, dass am Ausstieg ein zusätzlicher Mitarbeiter benötigt wird, der die Rückenlehnen einklappt und den Schlitten aus dem Ausstiegsbereich ein kleines Stück vorschiebt auf die Förderräder.




    Sieht man übrigens auch alles im Video:





    Die Abfahrt ist für Brandauer-Verhältnisse relativ zahm (auch wenn trotzdem noch die Kurven viel heftiger einschlagen als bei Wiegand). Es gibt nur 2-3 etwas steilere Stellen und sehr viele gerade Strecken, aber dafür ist die Bahn recht lang. Ist also durchaus in Ordnung. Und lässt sich immer prima auf dem Weg mal mitnehmen, zumal sie bis relativ spät geöffnet ist (und zu bestimmten Terminen sogar unter Flutlicht).




    Eigentlich wollte ich ja von hier aus wieder nach Hause fahren, dann wäre ich zwischen 1:00 und 2:00 nachts angekommen… Doch irgendwie siegte dann doch die Unvernunft…


    ����^L��

    Zweite Station des Tages: Klausberg. Auch hier muss man zunächst mit der Gondel nach oben fahren:











    Neben der Bergstation liegt die Kristallalm:





    Doch zum Alpine Coaster muss man zunächst noch etwas runter laufen:





    Einen Wasserspielplatz gibt es dort auch:





    Ich bin aber zum Rodeln da. Also schnell mit dem Ticket einsteigen und per Lifter nach oben ziehen lassen.











    Die Bahn ist flott unterwegs hat einige Wellen und diese seltsamen Slalomschlenker. Ist also einer der besseren Alpine Coaster!


    Einen habe ich nun noch vor mir, zur Abwechslung nun aber keine Wiegand-Anlage…




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